Leonberger
Datenbanken |
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Nachfolgende
sind einige Links zu Datenbanken aufgelistet.
Anschließend finden Sie die Geschichte / Historie der deutschen
Leonberger Datenbank. |
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Historie
der Leonbergerdatenbank
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Niedergeschrieben
am 21.06.2006,
überarbeitet am 03.03.2010 |
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Bedingt
durch die, der Korrektheit nicht entsprechenden Darstellungen,
ob nun wissentlich oder auch nicht, Anlass nun die Geschichte
der, auch via Internet einzusehenden „originalen“
Datenbank aufzuzeichnen. |
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Die
Beweggründe sind schnell erklärt. Eigeninitiative in
der Hinsicht, die Geschehnisse transparent zu machen, die Abneigung
des Vereines, diese Transparenz in Angriff zu nehmen.
Erschwerend hierbei, dass zu dieser Zeit Begriffe wie: PC, Datenerfassung,
Internet für eine Art Teufelswerk gehalten wurde. Unkenntnis
der Technik gegenüber führt zu Ablehnung. Des Weiteren
war kein Interesse zu sehen, das Zuchtgeschehen überschaubar
zu machen, mittels Zusatzinformationen dem Züchter, interessierten
Halter Informationen an die Hand zu geben.
Die Sorge ist zum Teil auch begründbar, da Fehlinterpretationen,
Emotionalität an der Tagesordnung waren und auch weiterhin
sind. |
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Gleichsam
ist zu bemerken, dass eine offene, einsehbare Darlegung eigentlich
auch nicht für mancherlei so begrüßenswert erscheint.
Ein Schelm, der hier hinterfragt. |
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Der
PC an sich bearbeitet die Daten ohne Bewertung, sachlich. Natürlich
auch nur so lange nicht jemand versucht, zu manipulieren, eigene
Interessen verfolgt unter der Prämisse, schaden zu wollen.
Solcherlei war und ist auch nicht angedacht. Zu primitiv, eher
zum Schaden des Hundes, der eh auf Gedeih und Verderb dem Menschen
ausgeliefert ist. Ob in Haltung oder Zucht. |
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Begonnen
habe ich die Erfassung im Dezember 1994. Hilfreich unterstützt
seitens meiner Frau aus erster Ehe. Zuerst unter DBASE III, einem
DOS-Programm. Später dann mit einem speziellen Programm namens
KynoInfo. |
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Im
Jahr 1995 lernte ich Frau Edith Steffen kennen, welche Interesse
bekundete an dem Projekt mitzuarbeiten Wir trafen uns anlässlich
einer Zuchtschau im Norddeutschen Raum.
Sprachen über die Thematik und kamen überein, gemeinsam
zu arbeiten. |
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1996
(er möge mich berichtigen) kam Herr Arthur Muller dazu. Da
immer wieder von diversen Seiten Begehrlichkeiten offensichtlich
wurden, es gibt nun einmal viele, die gerne profitieren, doch
selbst die Arbeit scheuen, bat ich Arthur (auf einer Ausstellung
in den Niederlanden), in Vorleistung zu treten.
Er erarbeitete die nicht gerade geringe Zuchtpopulation Frankreichs,
seitdem gehörte er zum Team.
Seine Kenntnisse innerhalb der PC-Technologie, Wissen um die Techniken
des Internets, ergaben die Chance, die Leonbergerdatenbank im
Internet zu veröffentlichen. Hierbei zwar nicht mit allen
technischen Möglichkeiten die das Programm bietet, doch aufschlussreich
genug.
Dies geschah in Absprache mit mir und Frau Steffen und natürlich
Herrn Arthur Muller. Sinn war, diese Arbeit der Allgemeinheit
zugänglich zu machen, nicht damit irgendwann zwei Meter unter
die Erde zu gehen. |
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Die
Tätigkeiten hinsichtlich Datenbank wurden freudig aufgenommen,
doch auch mit Argusaugen u.a. seitens des Vereines betrachtet. |
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Es
gab z.B. Scheinanfragen zwecks Erstellung von Ahnentafeln angeblich
eigener Hunde. Die Strategen nutzten hierbei so genannte Strohmänner
(Synonym für Frauen… keine Ahnung).
Die Personen, die dahinter standen, sind mir bekannt, die Informationen
wurden mir zugetragen.
Es gibt nun einmal Menschen, die so etwas nötig haben bzw.
mit charakterlichen Schwächen behaftet sind.
Das mag mal wieder provokant sein, doch wurde unsere Arbeit nicht
nur positiv, sondern auch als Provokation gesehen.
Sinn und Zweck des Ganzen, Fehler aufzudecken. Und natürlich,
es gibt immer mal wieder einen Schreibfehler / Zuordnungsfehler
(gleichsam und in gleicher Anzahl innerhalb der so genannten offiziellen
Zuchtbücher).
Wären alle Erfasser, ob nun privat, oder via irgendeinen
Verein verbandelt, unfehlbar, dürfte kein Fehler vorkommen.
Das ist jedoch nicht möglich. |
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Nun,
es gab eine ganze Reihe von Anekdoten, die den Rahmen sprengen
würden, jedoch für einige Lacher, Kopfschütteln
sorgten. |
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Im
Jahr 2002 gab ich bekannt, aus der Datenerfassung auszusteigen,
die Rechte zu verkaufen bzw. Datensätze zum Verkauf anzubieten.
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Hinweis.
Daten, nicht das Programm wurde verkauft. |
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Die
Erklärung ist einfach. Persönliche Katastrophen, dadurch
keine Kohle mehr. Das Leben geht halt nicht immer bergauf, es
geht auch mal ins Tal.
Der Verkauf war zwangsläufig eher mäßig, und wie
mir ein Leonbergerzüchter im Jahr 2006 sagte:“ Die
fahren lieber meilenweit zu Ausstellungen und geben viel Geld
aus, anstatt sich im Rahmen von Daten mit dem Leonberger zu befassen“. |
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Ein
Lächeln darüber. Ist mir bekannt. |
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Seit
meinem Ausstieg tat sich via erster „originaler Datenbank“
anscheinend nicht mehr viel. Es gab Anfragen, warum keine Aktualisierungen
vorgenommen werden.
Nun. Die Datenbank ist privat, die Arbeit umfassend, zeitraubend.
Der Ankauf von Zuchtbüchern beschwerlich, da manche Länder
entweder keines haben, nicht einmal wissen (kein Scherz) was das
eigentlich ist. Länder, die sich vor Angst verbiegen um ja
kein Zuchtbuch in Privathände kommen zu lassen. Auch das
ist Realität. Märchen überlasse ich gerne Anderen.
Zuguterletzt hat jeder Erfasser sein Privat-, Berufsleben. Das
kostet Zeit. Die Tätigkeit an der Datenbank bringt viel Lob,
doch keinen Cent in die Kasse. |
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2005
gab es einen neuen Ansatz, auch von meiner Seite, in die Erfassung
erneut einzusteigen, das Schiff wieder in Bewegung zu bringen.
Leider
stellte sich heraus, dass hierbei unter falschen Vorzeichen gearbeitet
werden sollte. Dies gipfelte darin, dass auch mein Name auf der
Website der „leonbergerdata.com“ zu lesen war. Hierbei
in „unterstützender“ Tätigkeit |
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Das
wurde auf Intervention meinerseits geändert. 2006 tauchte
die so genannte Independent Database auf. Auch
hier mit nicht korrekter Darstellung.
Warum, so dachte ich mir, soll ich mein
Licht unter einen Scheffel stellen?
Anderen zuzugestehen, sich mit fremden Federn zu schmücken.
Nö! |
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Fakt
ist nun einmal, dass bis zur Zahl von 63.000 erfassten Leonbergern
die Erarbeitung
durch mich als Initiator, Erfasser, später in Zusammenarbeit
mit Frau Steffen und Herrn Muller, geschah.
Wer damit Probleme hat….......
Mir ist es schleierhaft, warum eine wahrheitsgemäße
Darstellung so viele Befindlichkeiten weckt. |
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Nach
dem zweifelhaften Vorgang im Jahre 2005 habe ich den Kontakt zu
Frau Steffen umgehend beendet.
Die Tätigkeiten an der Datenbank sollten sachlich, fachlich
einwandfrei, zum Wohle des Leonberger Hundes umgesetzt werden.
Nicht jedoch,
um persönliche Eitelkeiten zu pflegen. Sorry, doch meine
Linie ist klar. Wer glaubt, mich "einwickeln" zu können,
fällt auf die Nase. |
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Die
Zukunft der Datenbank liegt, wenn man den Ausführungen auf
der Site Glauben schenken kann, im Rahmen des Teams der „leonbergerdata.com“,
und neuerlich der „Independent Database“. |
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Ich
hoffe sie arbeiten, akribisch, sauber, sachlich und fachlich einwandfrei.
Stellen ihre persönlichen Interessen ganz nach hinten. |
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Nur,
wenn Letzteres berücksichtigt wird, haben diese Projekte
eine Zukunft.
Wenn es ihnen dann noch gelingt, den Usern ein Problembewusstsein
zu vermitteln, unter der Prämisse, dringend erforderliche
Besserungen im Zuchtgeschehen herbeizuführen, wünsche
ich allen erdenklichen Erfolg. |
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Konstruktive
Bestrebungen dahingehend sind nur vereinzelt zu spüren. Hierbei
im Rahmen privater Initiativen. |
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Konstruktive
Bestrebungen dahingehend sind nur vereinzelt zu spüren. Hierbei
im Rahmen privater Initiativen.
Eine Datenbank macht nur Sinn, wenn sie ernsthaft aufgebaut und
gepflegt wird. Nur Sinn macht, wenn in allererster Linie Daten
aus „offiziellen“ Zuchtbüchern eingetragen werden.
Alles Andere. Ob aus Ausstellungskatalogen, Hundezeitschriften,
ist immer „zweitklassiges“ Material. Natürlich
ist auch ein Zuchtbuch des jeweils zuchtbuchführenden Vereines
nicht unfehlbar, doch hier ist der Fehler dann nicht den Erfassern
anzukreiden. |
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Meine
Tätigkeit ist erst einmal beendet. Als Urheber, wie manche
sagen „geistiger Vater“ habe ich ein Projekt angeschoben,
das nun fortgesetzt wird.
Bislang ist die Grundidee nicht verstanden worden, doch vielleicht
dauert es halt ein bisserl länger. |
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Ich
selbst verlege meinen Schwerpunkt auf die die kognitive Ethologie,
werde weiterhin Hunden, die in Not geraten, ein neues Zuhause
bieten. Das erachte(n) ich / wir für weit sinnvoller, als
Artikel ins Netz stellen zu müssen, weil irgendwelche Zweibeiner
wahrheitsgemäße Darstellungen scheuen. Meine/Unsere
Hunde sind da irgendwie ehrlicher. Wie machen die das bloß?? |
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Uwe
Hermann (Juni 2006/2010) |
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